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Informationen
rund um die Fundstelle Graulei
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Steinbruch
Graulei, an dieser Stelle gleich am Eingang konnten sehr viele verschiedene
und teilweise seltene Mineralien gefunden
werden. Heute (2011) ist dieser Bereich komplett abgebaut und verschottert. |
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Hier sind wir an oben beschriebener Stelle gleich am Eingang des Bruches am arbeiten. Als erstes müssen mit dem Vorschlaghammer die grossen Brocken zerlegt werden, danach werden kleinere Stücke mit der Lupe untersucht. |
Die
Graulei hat außer Vulkanschlacken noch
weitere vier Lavaströme mit einer Länge
bis zu 650 m gefördert. Petrographische Untersuchungen aus dem Jahre
1983 haben sie
als Melilith – Nephelinite ausgewiesen. Bis vor einigen Jahren war die Graulei eine nur kleine unbedeutsame Schlackengrube mit den üblichen Mineralien. In den letzten Jahren wurde der Gesteinsabbau allerdings stark ausgebaut. Dieser starke Abbau hat zu den heute bekannten zum Teil äußerst selten Mineralfunden geführt, die durch die freundliche Sucherlaubnis des Betreibers des Steinbruchs gemacht werden konnten. Leider hat ein Betreiberwechsel heute aktuell (2004) die Sammeltätigkeit vollständig verboten. Gute NEUE Nachricht, der alte Besitzer betreibt den Steinbruch wieder und man darf wenn man fragt demnach wieder Mineralien sammeln 06.2005. zurück nach oben |